Hauptrisikofaktor für eine Demenz ist das hohe Lebensalter. Das Überwiegen des weiblichen Geschlechts ist wahrscheinlich vor allem in dieser um einige Jahre höheren Lebenserwartung von Frauen begründet. Depressionen werden wie Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz namhaft. Sie treten vor allem in frühen Demenzstadien gehäuft hinauf und können einer Demenz zweitrangig vorausgehen. Umgekehrt wird c/o mangelhafter Abklärung oft alten Menschen mit psychischer Erkrankung fälschlicherweise die Diagnose Demenz zugewiesen, was sich damit zeigen kann, dass dieser MMS sich wieder stark verbessert.
Weitere Risikofaktoren sind darüber hinaus kardiovaskuläre Faktoren, wie Hypertonie, hoher Homocysteinspiegel, Adipositas und Diabetes mellitus. Eine Rolle spielen hierbei Defekte des Gefäßsystems, der beeinträchtigte Insulin-Metabolismus und Signalweg und ein Defekt im Glukosetransportmechanismus im Gehirn.
Die derzeitigen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten können den Verlauf einer Demenz nur in einem sehr bescheidenen Ausmaß positiv manipulieren. Insoweit kommt jener Prävention jener Demenz besondere Bedeutung zu, deren Eckpfeiler in der Einschränkung der Risikofaktoren besteht. Hierbei gelten heute qua aussichtsreichste Strategien in erster Linie die Kontrolle jener kardiovaskulären Risikofaktoren, physische Aktivität (Sport), soziales Engagement, Kontrolle des Körpergewichts (Diät) und die frühzeitige Behandlung einer Depression. Da Neben... dasjenige Tabakrauchen verschmelzen möglichen Risikofaktor für Demenzerkrankungen darstellt, trägt dasjenige Tun des Zigarettenkonsums ebenfalls zur Demenzprävention im Rahmen (von).
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| Demenz – Risikofaktoren |

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