Montag, 1. August 2011

Demenz – Therapie

Medikamentöse Therapie 

Seitdem einigen Jahren stehen Medikamente gegen Demenz zur Verfügung (Antidementiva). Zum verknüpfen handelt es sich um zentral wirksame Cholinergica (Cholinesterasehemmer) wie Donepezil, Galantamin oder Rivastigmin, zum anderen Memantin. Im Zusammenhang (mit) diesem Präparat kam 2009 und sekundär 2010 das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen durchaus zu dem Schluss, dass es keinen Beleg für verdongeln Nutzen dieser Memantin-Therapie wohnhaft bei (Adresse) Alzheimer-Demenz gebe. Dieserfalls zeigt die klinische Erfahrung, dass gen der vereinen Seite manche Patienten sehr gut von den Medikamenten profitieren, andere überhaupt nicht. Heilbar ist die Demenz zur Zeit nicht, demgegenüber in vielen Fällen in ihrem Verlauf um 1 solange bis 2 Jahre aufzuhalten, wenn sie frühzeitig erkannt und behandelt wird. Im späteren Verlauf zeigt sich, dass eine Behandlung mit den bisher bekannten Medikamenten keine Besserung bringt. Seitdem einiger Zeit steht beiläufig eine Therapie mit einem wirkstoffhaltigen Pflaster zur Verfügung. Durch gleichbleibende Wirkspiegel treten weniger Nebenwirkungen hinaus, sodass eine höhere Dosierung möglich ist. Zugleich wird die Betreuung durch Pflegekräfte erleichtert, da die Anwendung des Pflasters x-mal einfacher denn die Verabreichung von Tabletten oder Lösungen ist. Ziel ist es, die kognitiven Fähigkeiten und die Alltagskompetenz jener betroffenen Patienten zu verbessern. Wie in ihrer Wirkung umstritten gelten Knoblauch und Piracetam.Kontrovers diskutiert wird untergeordnet die Wirksamkeit von Ginkgo biloba. Dasjenige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kam 2008 zu dem Schluss, dass Patienten mit Alzheimer-Demenz von einer Therapie mit dem standardisierten Extrakt EGb 761 dann profitieren, wenn dieser regelmäßig in einer täglichen Dosierung von 240 Milligramm eingenommen wird. Eine US-amerikanische Studie (GEM-Studie, " Ginkgo Evaluation of Memory") und ihre Subanalyse ergaben dagegen, dass welcher Extrakt im Vergleich zu Placebo während dieser mittleren Beobachtungszeit von sechs Jahren weder das Zutage treten einer Alzheimer-Demenz verhindern noch welcher Abnahme welcher geistigen Leistungen entgegenwirken konnte. Die Autoren selbst wiesen jedoch gen wenige methodische Schwächen ihrer Studie hin. Fernerhin die "Cochrane Collaboration" kam 2008 in der Tat zu dem Ergebnis, dass Ginkgo-biloba-Extrakte keine gesicherte Wirkung gegen eine Demenz hätten.Jeder beruhigenden Medikamente, die bspw. für Schlafstörungen oder Verschiebungen des Tag-Nacht-Rhythmus gegeben werden, verschlechtern die kognitive Leistung. Gleich gilt für Neuroleptika mit anticholinerger Nebenwirkung, die manchmal im Kontext (von) Halluzinationen nicht zu umgehen sind. Die medikamentöse Behandlung dieser vaskulären Demenz entspricht einerseits dieser Behandlung jener chronischen Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose), andererseits haben sich wiewohl nebst dieser Demenz Antidementiva qua wirksam erwiesen, sowohl Azetylcholinesterasehemmer wie wiewohl Memantin.

Gedächtnistraining 

Gedächtnistraining unterscheidet sich von Gehirnjogging dadurch, dass es sich an ein erkranktes Publikum wendet oder zur Prävention eingesetzt wird und nicht den Charakter eines Sports oder einer reinen Freizeitbeschäftigung hat. Ein Wirksamkeitsnachweis konnte für die Aufgaben erbracht werden, die geübt wurden, wie zum Beispiel dasjenige Wiedererkennen von Gesichtern uff (berlinerisch) Fotos oder die Orientierung in jener Umgebung. Die Alltagsrelevanz des Gedächtnistrainings in dieser sozialen Betreuung von Demenzerkrankten ist umstritten, da die Gefahr besteht, dass die Betroffenen mit ihren Defiziten konfrontiert werden, und es praktisch zu einer Verschlechterung dieser Gesamtsituation führt, wenn sich die Betroffenen als Versager fühlen. So gesehen wird selbige Methode welcher sozialen Betreuung von Demenzkranken nur in den Anfangsstadien welcher Krankheit und entsprechend den Wünschen hergerichtet an die jeweilige Krankheitslage angewandt.

Biografiearbeit 

Durch Biografiearbeit kann man sachkundig, welche Bedeutung bestimmte Verhaltensweisen für den dementen Menschen haben (Welches bedeutet es, wenn Herr M. abends nicht schlafen umziehen will? Will er signalisieren: "Ich vermisse noch meinen Schlaftrunk.", oder meint er: "Ich vermisse beim Schlafengehen meine Ehefrau."?). Je gründlicher die Biografie sowie die Gewohnheiten und Eigenheiten eines Menschen berühmt sind, umso leichter kann man ihn verstehen. Neben... hier ist wieder eine gründliche Dokumentation und eine enge Zusammenarbeit aller an welcher Pflege beteiligten Personen notwendig

Demenz – Therapie